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ABOUT

"Martín besticht mit wunderschönem Klang, ausgezeichneter Technik, eindrucksvollen Kadenzen und passioniertem Spiel".

- MDW-Magazin über "Concertino da Camera" 

"In jedem Moment konnte man spüren, dass das Herz des Musikers hinter der Musik stand".

- Kultursommer Nordhessen, Witzenhausen

"Eine Reise durch die verschiedenen Klänge des Planeten, mit dem Saxophon als Bindeglied zwischen den verschiedenen Kulturen".

- Leonoticias, über das Program "Around the World"

"A true feast for the ears, how the four harmonized and interacted with each other "

- Kultursommer Nordhessen for PSAIKO Quartet

Stets bereit neue Erfahrungen zu machen, hat der in Spanien geborene Saxophonist Martin Castro Tubio mehr als hundert Konzerte an weltberühmten Orten wie der Prince Mahidol Hall, dem Musikverein, der Piotr Tchaikovsky National Academy of Ukraine, Grafenegg, dem Aksra Theatre King Power, dem National Cuban Theatre, dem Central Conservatory of Beijing und der Fundation Juan March gegeben. Seine musikalische Tätigkeit führte ihn in Länder wie China, Österreich, Deutschland, Japan, die Niederlande, Frankreich, Portugal, Spanien, Ukraine, Singapur, Slowakei, Thailand, Sri Lanka, Brasilien, Argentinien, Kuba, Andorra und Kolumbien.

 

Martín lebt in Wien und hat sein Studium am “Conservatori Superior de Música de les Illes Balears” abgeschlossen. Zurzeit setzt er sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Michaela Reingruber und Barbara Strack-Hanisch fort. Außerdem hat er Meisterkurse bei Künstlern wie François Guye, Jean-Marie Londeix, Claude Delange, Thomas Indermhüle, Timothy McAllister, Daniel Gauthier, Vicent David und Marie-Bernadette Carrier besucht, um nur einige zu nennen.

 

Zu seinen Höhepunkten zählen ein Konzert als Solist mit Musik von J. Ibert mit der Webern Sinfonietta unter der Leitung von Vladimir Kiradijev und zwei Konzerte mit Werke von Cristobal Halffter mit dem Orchester del Lyceum de la Habana unter der Leitung von Jose A. Mendez und dem Orquesta Sinfónica Nacional de Cuba unter der Leitung von Lars Mlekusch.

 

Als Kammermusiker gewann Martín renommierte Wettbewerbe, darunter den 88 Concurso Juventudes Musicales de España, den Internationalen Bläsersymphonie-Wettbewerb in Thailand, Impro-Parcours 2, ArtJove Musica de Cámara, den Internationalen Musikwettbewerb Opus 2019 und eine Silbermedaille beim 1. internationalen Wiener Wettbewerb. Er wurde zu Festivals wie Kultursommer Nordhessen, Festival Jong Talent Schiermonnikoog, Two Days and Two Nights Odessa, Singapore Saxophone Symposium, Kultursommer Wien und III Festival Internacional Bellas Artes Cali eingeladen.

 

Als Solist gewann er außerdem den Leonard Bernstein-Institutswettbewerb, das 23. Osaka International Music Competition, IV. Danubia Talents Liszt International Music Competition, und erhielt ein Stipendium des Anny Felbermayer Fonds und der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Martín Castro hat Meisterkurse für Saxophon und Kammermusik an der Universidade Federal do Rio de Janeiro, dem Conservatorio de Musica Luis Gianneo in Argentina, der Escola de Música de Rianxo gegeben. Er war auch einer der Juroren beim "2018 Hunan Wind Instrument Competition”, "I Concurso Latinoamericano de Cuarteto de Saxofones” und "ArtJove 2019”.

 

Zudem engagiert er sich für Neue Musik und hat mit Komponisten wie Wolfgang Rihm, Gabriel Erkoreka, Ramon Lazkano, Felix Ibarrondo, Simone Movio, Volodymyr Runchak, Anton Alcalde, Javier Girotto, David Mastikosa, Aaron Siebert, Donald Yu und Antonio Lauzurika zusammengearbeitet.